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Katze Nala und die lange Nacht

Gefühle (Wut/Angst)ab 3 3 Min.
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Mach es dir ganz gemütlich, kuschle dich warm ein und schließ deine Augen. Heute begleiten wir die sanfte Katze Nala auf einen ruhigen Streifzug durch die nächtliche Stadt. Atme tief ein … und ganz langsam wieder aus. Stell dir vor, es ist ein milder, stiller Abend, und über den Dächern der Stadt geht gerade der große, runde Mond auf.

Nala sitzt auf einer warmen Fensterbank und schaut hinaus in die ruhige Nacht. Alles ist still geworden. Die Menschen schlafen, die Autos stehen still, und nur der Mond und die Sterne leuchten sanft vom Himmel. „Komm“, schnurrt Nala leise, „ich zeige dir, wie friedlich die Stadt in der Nacht ist.“ Ganz leise und weich tapst sie hinaus auf die Dächer.

Mit sanften, lautlosen Pfoten schreitet Nala über die stillen Dächer. Die Ziegel sind noch warm vom Tag und fühlen sich angenehm an. Ein milder Nachtwind streicht durch ihr weiches Fell. Unter ihr liegt die ganze Stadt, ruhig und schlafend, mit ihren dunklen Fenstern und den leise leuchtenden Laternen. Es ist so friedlich, dass dein Atem von ganz allein langsamer wird.

Nala setzt sich auf den höchsten Dachfirst und schaut hinauf zum Sternenhimmel. Tausende kleine Sterne funkeln über ihr, und der Mond leuchtet groß und freundlich. „Schau, wie schön sie funkeln“, schnurrt Nala. „Jeder Stern ist wie ein kleines Nachtlicht, das über die schlafende Stadt wacht.“ Du schaust mit Nala hinauf, und die sanft funkelnden Sterne machen dich ganz ruhig und müde.

Ein leises, friedliches Schnurren steigt in Nalas Brust auf. Schnurr, schnurr, schnurr. Es ist ein warmer, beruhigender Klang, wie ein sanftes Schlaflied. Über den Dächern ist alles still, nur der milde Wind raschelt ganz leise, und Nalas Schnurren begleitet dich. Deine Arme und Beine werden schwer, dein ganzer Körper wird ruhig und entspannt.

„In der Nacht“, schnurrt Nala leise, „darf alles ruhen. Die Stadt ruht, die Dächer ruhen, die Bäume in den Gärten ruhen. Niemand muss jetzt irgendetwas tun. Alle dürfen einfach schlafen und träumen. Auch du.“ Du spürst, wie wohlig schwer und müde du wirst, eingehüllt in die warme, friedliche Nacht.

Langsam schreitet Nala wieder zurück über die stillen Dächer, leise und sanft, zu ihrer warmen Fensterbank. Dort liegt ein weiches Kissen, das den ganzen Tag die Sonne eingefangen hat und nun mollig warm ist. Nala rollt sich darauf zusammen, die Nase unter dem Schwanz, und schließt zufrieden die Augen. Sie ist sicher und geborgen zu Hause angekommen.

Atme noch einmal tief ein … und ganz langsam aus. Du liegst warm und weich in deinem Bett, der Mond leuchtet sanft, die Sterne funkeln über der schlafenden Stadt, und Nalas leises Schnurren wiegt dich sacht. Alles ist ruhig, alles ist friedlich, alles ist gut.

Jetzt darfst auch du ganz loslassen und sanft in deine Träume gleiten, genau wie die kleine Katze Nala. Schnurr, schnurr, schnurr, klingt es immer leiser, bis auch Nala eingeschlafen ist. Schlaf gut, kleiner Träumer. Träum schön von den stillen Dächern und den funkelnden Sternen. Gute Nacht.