Mach es dir ganz gemütlich und schließ deine Augen. Atme tief ein … und langsam wieder aus. Heute reisen wir zu einem ganz besonderen Ort: dem Sternenmeer. Es ist ein stilles, friedliches Meer, in dem sich alle Sterne des Himmels spiegeln. Stell dir vor, du liegst in einem weichen, warmen Boot.
Das kleine Boot wiegt dich sanft hin und her. Es schaukelt ganz langsam auf dem ruhigen Wasser, hin und her, hin und her. Du liegst auf weichen Kissen und einer kuscheligen Decke. Deine Arme werden schwer, deine Beine werden schwer, und du fühlst dich vollkommen geborgen.
Über dir wölbt sich der weite Nachthimmel, voller funkelnder Sterne. Und unter dir, im stillen Wasser, spiegeln sie sich alle wider. Es ist, als würdest du mitten zwischen den Sternen schweben – Sterne über dir, Sterne unter dir, und du ganz sanft dazwischen.
Das Wasser ist glatt und ruhig, nur ab und zu kräuselt sich eine kleine, sanfte Welle. Du hörst ihr leises Plätschern am Bootsrand, ein feines, beruhigendes Geräusch. Plitsch, platsch, ganz leise. Mit jedem Wellenschlag wirst du ein bisschen ruhiger und müder.
Ein warmer, sanfter Wind streicht über das Sternenmeer und über dein Gesicht. Er trägt einen Duft von Ruhe und Frieden mit sich. Du atmest tief ein und langsam aus. Alle Gedanken des Tages schweben davon, leicht wie kleine Federn, und lösen sich am Sternenhimmel auf.
Eine Sternschnuppe gleitet über den Himmel und spiegelt sich glitzernd im Wasser. Vielleicht magst du dir etwas wünschen, ganz leise, bevor du einschläfst. Das Boot schaukelt dich weiter, sanft und gleichmäßig, immer ruhiger, immer tiefer in die wohlige Müdigkeit hinein.
Das Sternenmeer hält dich sicher in seinen Armen. Hier kann dir nichts geschehen. Du bist geborgen zwischen all den funkelnden Sternen, sanft gewiegt vom ruhigen Wasser. Deine Augen sind nun ganz, ganz schwer, und dein Atem geht tief und langsam.
Lass dich einfach treiben, immer weiter, immer ruhiger, hinüber in einen tiefen, friedlichen Schlaf. Das Boot wiegt dich, die Sterne wachen über dir, und das Meer singt dir sein leises Schlaflied. Atme noch einmal tief ein … und aus. Gute Nacht. Träum süß.
