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Die Reise zum Sternengarten

Gefühle (Wut/Angst)ab 3 3 Min.
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Mach es dir ganz gemütlich und schließ deine Augen. Atme tief ein … und langsam wieder aus. Heute reisen wir zu einem zauberhaften Ort hoch oben am Himmel: dem Sternengarten. Dort wachsen die Sterne wie Blumen aus weichem, dunklem Boden. Stell dir vor, eine sanfte Wolke trägt dich ganz langsam hinauf zu diesem stillen Garten.

Du erreichst den Sternengarten und steigst von der Wolke. Der Boden ist weich wie samtiges Moos und dunkel wie der Nachthimmel. Und überall, so weit du sehen kannst, wachsen Sterne aus dem Boden – auf kleinen, zarten Stielen, wie leuchtende Blumen, die sanft im warmen Wind schwanken. Deine Arme und Beine werden schwer und entspannt.

Du gehst einen weichen Weg durch den Sternengarten. Die leuchtenden Sternenblumen neigen sich freundlich zu dir, wenn du vorbeikommst, und schimmern in sanftem Silber, Gold und zartem Blau. Es ist ganz still hier, nur ein leises Glitzern liegt in der Luft. Du atmest tief ein und langsam aus und wirst immer ruhiger.

In der Mitte des Sternengartens steht ein großer, alter Sternenbaum, an dem die hellsten Sterne wie reife Früchte hängen. Unter ihm liegt eine weiche Wiese aus Mondlicht. Du legst dich hinein, und die Wiese ist warm und weich und umhüllt dich sanft. Über dir hängen die leuchtenden Sterne und wachen über dich.

Eine sanfte Sternengärtnerin schwebt durch den Garten und gießt die Sternenblumen mit einem Kännchen voll funkelndem Mondlicht. Sie lächelt dir zu. „Willkommen im Sternengarten“, flüstert sie. „Hier ist alles ruhig und friedlich. Ruh dich nur aus.“ Mit jedem Augenblick wirst du müder und schwerer.

Die Sternenblumen leuchten sanft um dich herum, und der warme Wind trägt einen feinen Duft von Mondlicht und Ruhe heran. Du fühlst dich vollkommen geborgen und sicher in diesem stillen Garten am Himmel. Alle Gedanken des Tages werden leicht und schweben davon, hinauf zwischen die Sterne.

Ganz langsam dimmen die Sternenblumen ihr Licht, eine nach der anderen, wie kleine Nachtlichter, die sanfter werden. Der ganze Sternengarten wird ruhig und dämmrig und weich. Du liegst geborgen in der Mondlichtwiese, umgeben von sanftem Glanz, und bist so wunderbar müde und zufrieden.

Atme noch einmal tief ein … und ganz langsam aus. Jetzt darfst du loslassen und sanft in deine Träume gleiten, geborgen im stillen Sternengarten. Schlaf gut, kleiner Träumer. Die Sterne wachen über dich. Gute Nacht.