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Die Reise auf der Mondfeder

Gefühle (Wut/Angst)ab 3 3 Min.
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Mach es dir ganz gemütlich und schließ deine Augen. Atme tief ein … und langsam wieder aus. Heute Nacht schwebt eine ganz besondere Feder zu deinem Fenster – die Mondfeder. Sie ist weich und groß und leuchtet in sanftem, silbernem Licht. Ganz langsam senkt sie sich zu dir herab und lädt dich ein, auf ihr zu reisen.

Du legst dich auf die weiche Mondfeder, und sie ist so weich und warm, dass du tief in sie hineinsinkst, wie in das flauschigste Kissen. Ganz sanft hebt die Feder dich empor und schwebt mit dir aus dem Fenster hinaus in die stille Nacht. Du bist federleicht. Deine Arme und Beine werden schwer und ganz entspannt.

Die Mondfeder trägt dich ganz langsam und sacht durch den Nachthimmel. Sie schwebt und gleitet im warmen Wind, ohne jede Eile, leicht wie ein Hauch. Unter dir liegt die schlafende Welt, ganz klein und ruhig und friedlich. Du atmest tief ein und langsam aus und wirst immer ruhiger.

Sanft schwebt die Feder höher, den Sternen entgegen. Sie funkeln überall um dich herum, freundlich und warm. Die Mondfeder gleitet zwischen ihnen hindurch, ganz weich und ruhig. Ein kleiner Stern kommt herbeigeschwebt und begleitet dich ein Stück. Alles ist friedlich und sicher. Mit jedem Augenblick wirst du müder.

Die Feder trägt dich an dem großen, runden Mond vorbei, der dir freundlich zulächelt. Sein silbernes Licht hüllt dich ein wie eine weiche, warme Decke. Du liegst geborgen auf der Mondfeder, ganz leicht und ruhig, und schwebst sanft durch die Nacht. Deine Augenlider werden ganz, ganz schwer.

Die warme Nachtluft trägt einen feinen Duft von Ruhe und Frieden heran. Alle Gedanken des Tages werden federleicht und schweben einfach davon, hinaus in den weiten Himmel. Es gibt nichts mehr zu tun, nichts mehr zu denken. Du darfst dich einfach von der Mondfeder tragen lassen.

Ganz langsam und behutsam schwebt die Mondfeder wieder hinunter, sanft und sicher, zurück zu deinem warmen, gemütlichen Bett. Sie legt sich ganz weich in deine Kissen und du gleitest hinein. Die Feder deckt dich noch einmal sacht zu wie eine leuchtende Decke. Du bist sicher angekommen, müde und zufrieden.

Atme noch einmal tief ein … und ganz langsam aus. Jetzt darfst du loslassen und sanft in deine Träume gleiten, federleicht getragen von der Mondfeder. Schlaf gut, kleiner Träumer. Der Mond wacht über dich. Gute Nacht.