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Die Reise auf dem Mondsegelboot

Gefühle (Wut/Angst)ab 3 3 Min.
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Mach es dir ganz gemütlich und schließ deine Augen. Atme tief ein … und langsam wieder aus. Heute Nacht wartet am Ufer ein kleines, weißes Segelboot auf dich. Vor dir liegt ein stilles, silbernes Meer, das im Mondlicht glänzt. Stell dir vor, du steigst in das weiche Boot und kuschelst dich in seine warmen Kissen.

Ein sanfter Wind füllt das Segel, und das Boot gleitet ganz langsam vom Ufer hinaus auf das ruhige Meer. Das Wasser ist glatt und still und schimmert silbern, als wäre es aus flüssigem Mondlicht. Das Boot wiegt dich sacht hin und her, hin und her. Deine Arme und Beine werden schwer und ganz entspannt.

Über dir wölbt sich der weite Sternenhimmel, und der große, runde Mond legt einen glitzernden Pfad über das Wasser, dem dein Boot ganz ruhig folgt. Es ist vollkommen still, nur das leise Plätschern der Wellen am Bootsrand begleitet dich. Plitsch, platsch, ganz sanft. Du atmest tief ein und langsam aus.

Ab und zu taucht ein freundlicher Delfin neben dem Boot auf, springt sacht aus dem silbernen Wasser und gleitet wieder hinein. Er begleitet dich ein Stück und schaut dich mit sanften Augen an. Alles auf dem Mondmeer ist friedlich und sicher. Mit jedem Wellenschlag wirst du müder und ruhiger.

Das Segelboot gleitet weiter über das stille Meer, ganz gemächlich, getragen vom sanften Wind. Die Sterne spiegeln sich glitzernd im Wasser, als würdest du mitten durch sie hindurchsegeln. Eine warme, weiche Decke liegt im Boot bereit, und du ziehst sie dir über. Deine Augenlider werden ganz, ganz schwer.

Der Mond schickt dir einen warmen, silbernen Strahl, der dich von Kopf bis Fuß einhüllt. Du fühlst dich vollkommen geborgen, sanft gewiegt vom ruhigen Meer. Alle Gedanken des Tages treiben davon, hinaus aufs weite Wasser, wo sie sich leise auflösen. Es wird ganz still und friedlich in dir.

Ganz langsam wendet das Segelboot und gleitet sanft zurück, dem Mondpfad folgend, hin zu deinem warmen, gemütlichen Bett. Behutsam legt es am Ufer deiner Kissen an, und du gleitest weich hinein. Die warme Decke wärmt dich, und das sanfte Plätschern klingt noch leise in dir nach.

Atme noch einmal tief ein … und ganz langsam aus. Jetzt darfst du loslassen und sanft in deine Träume gleiten, gewiegt von deiner Reise über das Mondmeer. Schlaf gut, kleiner Segler. Der Mond wacht über dich. Gute Nacht.