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Das Einhorn und die Traumwiese

Gefühle (Wut/Angst)ab 3 3 Min.
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Mach es dir ganz gemütlich, kuschle dich warm ein und schließ deine Augen. Heute kommt ein sanftes Einhorn zu dir, um dich auf eine ruhige Traumreise mitzunehmen. Atme tief ein … und ganz langsam wieder aus. Stell dir vor, vor deinem Fenster steht ein wunderschönes Einhorn mit weichem, silbern schimmerndem Fell und einem sanft leuchtenden Horn.

„Komm“, flüstert das Einhorn mit einer warmen, freundlichen Stimme. „Ich nehme dich mit auf die Traumwiese, dem friedlichsten Ort der Welt.“ Ganz vorsichtig steigst du auf seinen weichen, warmen Rücken. Du hältst dich sanft an seiner seidigen Mähne fest, und das Einhorn setzt sich langsam in Bewegung, ruhig und gleichmäßig, Schritt für Schritt.

Das Einhorn trägt dich durch die Nacht, sanft schaukelnd, wie auf einer weichen Wolke. Ein lauer Wind streicht durch dein Haar. Über dir funkeln Tausende Sterne, und der Mond leuchtet silbern und freundlich. Du fühlst dich sicher und geborgen auf dem warmen Rücken des Einhorns, und dein Atem wird langsam und ruhig.

Bald erreicht ihr die Traumwiese. Sie ist über und über bedeckt mit weichen Blumen, die ganz sanft in allen Farben leuchten: zartes Blau, mildes Rosa, leuchtendes Gold. Sie geben ein weiches, beruhigendes Licht ab und duften herrlich. „Hier ist es ganz ruhig und friedlich“, flüstert das Einhorn. „Hier darf alles ruhen.“

Das Einhorn lässt sich auf der weichen Wiese nieder, und du gleitest sanft von seinem Rücken in die kuscheligen, leuchtenden Blumen. Sie sind weich wie das flauschigste Kissen und umhüllen dich von allen Seiten. Du sinkst tief hinein, und es ist herrlich gemütlich. Deine Arme und Beine werden schwer und ganz entspannt.

Das Einhorn legt sich neben dich, warm und weich, und sein leuchtendes Horn gibt ein sanftes Licht, das über euch wacht. „Auf der Traumwiese gibt es keine Sorgen und keine Eile“, flüstert es. „Hier darfst du einfach nur ruhen und träumen.“ Du atmest tief ein und langsam wieder aus, und mit jedem Atemzug wirst du müder und ruhiger.

Über der Traumwiese ziehen kleine, leuchtende Sternenfunken ganz langsam vorbei, wie winzige Glühwürmchen. Sie tanzen sanft durch die Luft und lassen ihr Licht ganz allmählich weicher werden. Alle Gedanken des Tages werden ganz leicht und schweben mit den Funken davon, hinauf zu den Sternen. Es ist so still und friedlich.

„Du bist jetzt ganz ruhig und sicher“, flüstert das Einhorn sanft. „Ich wache über dich, die ganze Nacht. Dir kann nichts geschehen. Du darfst einfach loslassen und schlafen.“ Du spürst, wie wunderbar müde und geborgen du bist, eingebettet in die weichen, leuchtenden Blumen, behütet vom warmen Einhorn an deiner Seite.

Atme noch einmal tief ein … und ganz langsam aus. Die leuchtenden Blumen wiegen sich sanft, das Horn des Einhorns leuchtet warm, und die Sterne funkeln über der stillen Traumwiese. Jetzt darfst du ganz loslassen und in deine schönen Träume gleiten. „Schlaf gut“, flüstert das Einhorn und legt sanft seinen Kopf neben deinen. Träum schön, kleiner Träumer. Gute Nacht.