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Affe Felix und die Reise zum Mond

Gefühle (Wut/Angst)ab 3 3 Min.
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Mach es dir ganz gemütlich und schließ deine Augen. Heute begleiten wir den kleinen Affen Felix auf eine ganz besondere Traumreise. Atme tief ein … und ganz langsam wieder aus. Stell dir vor, es ist ein warmer, stiller Abend im Dschungel, und über den Baumkronen geht gerade der große, runde Mond auf.

Felix sitzt hoch oben in seinem weichen Blätternest und schaut zum Mond hinauf. „Wie schön du leuchtest“, flüstert er. „Ich würde dich so gern aus der Nähe sehen.“ Da hört er eine sanfte, freundliche Stimme. Es ist der Mond selbst. „Komm doch hinauf zu mir, kleiner Felix“, sagt der Mond leise. „Kletter ganz oben auf den höchsten Baum, dann hole ich dich ab.“

Langsam und ruhig klettert Felix den höchsten Baum des Dschungels hinauf, immer höher, von Ast zu Ast. Mit jedem Stück, das er steigt, wird die Luft kühler und klarer, und der Dschungel unter ihm wird leiser. Endlich erreicht er die allerhöchste Spitze. Über ihm leuchtet der Mond, groß und freundlich und ganz nah.

Ein weicher, silberner Mondstrahl senkt sich herab wie eine sanfte Treppe aus Licht. „Steig auf, Felix“, sagt der Mond. Ganz vorsichtig setzt Felix einen Fuß auf den weichen Mondstrahl. Er trägt ihn! Und so steigt Felix langsam den silbernen Strahl empor, höher und höher, hinauf in den sternenklaren Himmel. Es fühlt sich an, als würde er ganz leicht schweben.

Oben auf dem Mond ist alles weich und still und in sanftes, silbernes Licht getaucht. Felix sinkt in den weichen Mondboden, der sich anfühlt wie das flauschigste Kissen. Von hier oben sieht er den ganzen schlafenden Dschungel weit unter sich, dunkel und friedlich. Überall um ihn herum funkeln die Sterne, ganz nah, wie kleine freundliche Lichter.

„Hier oben ist es so ruhig“, flüstert Felix. „So friedlich.“ Der Mond lächelt. „Auf dem Mond gibt es keine Eile und keine Sorgen“, sagt er sanft. „Hier darfst du einfach nur ruhen und schauen. Atme ein … und ganz langsam wieder aus.“ Felix atmet tief, und mit jedem Atemzug wird er ruhiger und schwerer und müder.

Ein paar kleine Sterne kommen herbeigeschwebt und kuscheln sich an Felix' weiches Fell. Sie sind warm und leuchten ganz sanft. „Wir passen auf dich auf“, flüstern sie. Felix' Augenlider werden schwer. Der Mond singt ein leises, silbernes Lied, das durch den ganzen Himmel klingt, sanft und beruhigend wie ein Schlaflied.

„Es ist Zeit, zurückzuschweben“, flüstert der Mond schließlich. Ganz sanft trägt der silberne Strahl Felix wieder hinab, langsam und sicher, zurück in sein warmes, weiches Blätternest hoch im Baum. „Schlaf gut, kleiner Felix“, sagt der Mond und deckt ihn mit einem sanften Lichtschein zu wie mit einer warmen Decke.

Atme noch einmal tief ein … und ganz langsam aus. Felix liegt warm und geborgen in seinem Nest, der Mond leuchtet sanft über ihm, die Sterne funkeln, und der ganze Dschungel schläft. Jetzt darfst auch du loslassen und sanft in deine Träume gleiten. Schlaf gut, kleiner Träumer. Träum schön von der Reise zum Mond. Gute Nacht.